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Culloden Battlefield

Wo die schottische Unabhängigkeit im Moor versank

  • Highlands & Inseln

Nicht einmal eine Stunde dauerte die Schlacht von Culloden und doch hat sie sich bis heute ins kollektive Gedächtnis der Schotten eingebrannt.

Die Schlacht war nicht nur der letzte blutige Kampf um die Unabhängigkeit Schottlands, es war auch das Ende der Clan Kultur.

Zahlreiche Siege waren der schottischen Armee unter Führung von Prinz Charles Edward Stuart, genannt Bonnie Prince Charlie vorangegangen, als er sich am 16.04.1746 mit einer etwa 5.000 Mann starken Armee, die vorwiegend aus Männern aus den schottischen Highlands bestand, den britischen Regierungstruppen stellte.

Die Bedingungen waren für die Hochländer denkbar ungünstig. Sie waren müde und geschwächt von den vorangegangenen Strapazen und schlecht bewaffnet, die Truppen der Engländer in der Übermacht und gut vorbereitet. So kam es wie es kommen musste: das Leben tausender mutiger Highlander und der Traum vom schottischen König versank im Moor von Culloden. Es wurden nur wenige Gefangene gemacht, viele verwundete Schotten wurden noch auf dem Schlachtfeld exekutiert, man könnte auch von einem Massaker sprechen. Im modernen Besucherzentrum wird anschaulich die Geschichte erzählt. Auf einem Spaziergang über das Moor kann man sich der melancholischen Stimmung nicht entziehen. Tafeln erklären, wo die Clans in der Schlacht standen, Gedenksteine mit den Namen der Clans markieren die Gräber der Helden von Culloden. Der National Trust for Scotland kümmert sich um diesen historischen Ort.

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